Untergrund nicht überdecken
Lose Schichten und ungeklärte Feuchte werden nicht einfach eingeschlossen. Tragfähigkeit und Haftung kommen zuerst.
Flüssigkunststoff für anspruchsvolle Details
Rohrdurchführungen, Attiken und Wandanschlüsse lassen sich mit Bahnen nicht immer spannungsfrei ausbilden. HDS verarbeitet KEMPEROL als vliesarmiertes System, wenn Untergrund, Bauteilbewegung und Produktfreigabe zusammenpassen.
Die Ausgangslage
Flüssigkunststoff haftet vollflächig am vorbereiteten Untergrund; damit wird dessen Zustand Teil der Abdichtung. Staub, Feuchte, lose Altbeschichtungen oder ein ungeeigneter Primer können den Verbund beeinträchtigen. KEMPER SYSTEM gibt für jedes Produkt eigene Vorgaben zu Untergrund, Grundierung, Verarbeitungstemperatur, Vlies und Verbrauch vor. HDS legt den Aufbau deshalb erst nach einer Haftungs- und Zustandsprüfung fest – nicht allein nach dem Wunsch, eine Stelle „mit KEMPEROL zu machen“.
Darauf kommt es an
Lose Schichten und ungeklärte Feuchte werden nicht einfach eingeschlossen. Tragfähigkeit und Haftung kommen zuerst.
Das Armierungsvlies wird in die frische Abdichtung eingebettet und an Ecken, Kanten und Durchdringungen passend zugeschnitten.
Primer, Verbrauch, Überdeckung und Verarbeitungsbedingungen richten sich nach dem tatsächlich eingesetzten KEMPEROL-System.
Leistungsumfang
Der Ablauf
Schaden, Detail und vorhandenen Aufbau beurteilen
Untergrund und Systemverträglichkeit prüfen
Fläche fachgerecht vorbereiten und grundieren
Vliesarmierte Flüssigabdichtung aufbauen
Anschlüsse und fertige Oberfläche kontrollieren
HDS München
HDS arbeitet von München und Neufahrn aus für private Eigentümer, Hausverwaltungen und Gewerbebetriebe. Am Telefon klären wir zuerst, worum es geht und welche Angaben für einen sinnvollen Termin noch fehlen.
2 StandorteMünchen und Neufahrn
Direkter Kontakt089 / 26 57 28
MeisterbetriebDachdeckerei und Spenglerei
Häufige Fragen
KEMPEROL bezeichnet mehrere Flüssigabdichtungssysteme des Herstellers KEMPER SYSTEM. Das flüssige Harz und die systemzugehörige Vlieseinlage bilden nach dem Aushärten eine vollflächig haftende Abdichtung.
Nein. Untergrund, Feuchte, Tragfähigkeit und Materialverträglichkeit müssen geprüft werden. Je nach Bestand sind Vorbereitung, Grundierung oder eine andere Lösung notwendig.
Häufig ist Flüssigkunststoff für komplexe, klar abgegrenzte Details geeignet. Ob das beim konkreten Anschluss möglich ist, entscheidet die Prüfung vor Ort.
Untergrund, Geometrie, Feuchte und Materialverträglichkeit bestimmen Vorbereitung, Grundierung, Vliesführung und Schichtaufbau.
Nächster Schritt
Fotos und eine kurze Beschreibung helfen bei der ersten Einordnung.